Hallo Ihr,

mittlerweile ist wieder rund eine Woche vergangen, inzwischen habe ich die anderen getroffen und zu acht machen wir Yucatan und Chiapas unsicher.

Die Strassen sind hier deutlich besser, die Bodenschwellen seltener, die Beschilderung irgendwie nachvollziehbarer, zumindest bis man nach Chiapas kommt - hier springt unser Van nur noch vor Freude bzw. der Topes.



Chichen Itza


Wet T-Shirt-Wettbewerb (01.12.)


Am Samstag habe ich das Paradies verlassen, die Isla de Mujeres, und habe übergsezt in Richtung Hölle, Cancun eben. Ich übernachte im Ortszentrum, unweit der Abfahfahrtsstelle des Vans. Ich lande in einemHotel, das seine beste zeit lange hinter sich hat. Das Auffälligste in meinem Zimmer: Eine riesige und laute Klimaanlage direkt über meinem Bett, die sich nicht abstellen lässt!!!

Wenn ich das Teil laufen lasse, laufe ich Gefahr, einen technischen k.o. in der ersten Rudne einzufahren. Also kaufe ich im benachbarten Supermarkt dicke Pappen und viel Klebeband. Eine halbe Stunde später ist der Luftstrom unterbrochen, ich kann das Bett benutzen.

Am nächsten Morgen weckt mich ein großer Knall. Die geamte Klimaanlage hängt aus der Wand raus. Die Luft hat das schwächste Teilchen der Klimaanlage gefunden. In 20 Minuten sollte eeh der Wecker schellen. Also nichts wie raus hier.

Am Sonntag ging es los von Cancun nach Chichen Itza, einer der herausragenden Maya-Städte. Gegen drei kamen wir dort an, blieben gut zwei StChichen Itzaunden bis zur Dämmerung. Da schlägt das Fotografenherz höher, vor allem, als die Sonne langsam unterging und alles von warmen Sonnenlicht gestreift wurde.

Alte Mayastätten haben drei Dinge gemeinsam: Sie sind riesig, das meiste ist noch gar nicht ausgegraben und man kann immer irgendeine Pyramide besteigen. Was heisst kann ... da ist ein richtiger innerer Zwang, dies zu tun. Dabei verfärbt sich die Farbe des T-Shirts immer irgendwie... Vor allem ist es hier auf Yucatan dramatisch wärmer und vor allem feuchter als im Hochland.

Auch zum Übernachten haben wir was Tolles gefunden, 500m von den Ausgrabungen entfernt, konnten wir in einem Hotelgarten campieren, mit Swimmingpool, Kochgelegenheit usw. Gerade das mit dem Garten ist wichtig. Beim Ausstieg aus unserem Van waren wir umlagert von ca. 1 Dutzend Maya-Mädchen, die verschieden
e Artikel loskriegen wollen. Nachdem vieles aus Platzgründen auf dem Dach verstaut ist, braucht das Ausladen seine Zeit - immer umschwärmt von den Mädels. Gegenüber campieren an der Straße ein paar Amis: 8 Riesen-Wohnmobile in Form einer Wagenburg, von einer Stelle abgesehen, sonst lässt sich die "Wagenburg" nie wieder auflösen, sind zwischen den einzelnen Kästen keine 5 cm - auch eine Art, für Sicherheit zu sorgen. Aber ehrlich gesagt, den Hotelgarten ziehe ich da vor.

Im Gegensatz etwa zu Alaska kommt die Dämmerung in Mexiko früh und schnell. Das sollte in den kommenden zwei Wochen immer unsere Herausforderung sein. Bei Sun Trek (Heute Intrepid) haben wir einen Fahrer, der gleichzeitig Guide und Koch ist, mit dabei. Wir übernachten in Zelten, die wwir zuvor aufgebaut haben. Alle helfen beim Kochen usw. Die Reisgruppe ist international. Diesmal sind US-Amerikaner dabei, eine Schweizerin, eine Britin und Deutsche.

 

 

 

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